Der GR20 gilt als einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas, der sich durch die majestätische Landschaft Korsikas schlängelt. Der Weg erstreckt sich über rund 180 Kilometer und teilt sich in 16 Etappen, die sowohl für erfahrene Wanderer als auch für abenteuerlustige Anfänger verschiedenste Herausforderungen bereithalten. Während viele die Strecke in etwa zwei Wochen überwinden, erfordert die Vielfalt an Geländearten und Höhenunterschieden sorgfältige Planung und Vorbereitung. In diesem Artikel führen wir Sie durch die herausragenden Etappen des GR20 und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie sich am besten auf dieses unvergessliche Abenteuer vorbereiten können.
GR 20 Wanderweg Korsika
Der GR20 ist mehr als nur ein Wanderweg; er ist ein Erlebnis, das die wilden und abwechslungsreichen Landschaften Korsikas durchquert. Berühmt für seine anspruchsvollen Pfade und atemberaubenden Aussichten, zieht er jährlich Tausende von Wanderern an, die sich der Herausforderung stellen möchten. Mit Höhenlagen, die auf über 2000 Meter steigen, und einem Terrain, das von felsigen Anstiegen bis zu dichten Wäldern reicht, ist eine gute körperliche Vorbereitung unerlässlich.
Die Reise entlang des GR20 bietet nicht nur physische und mentale Herausforderungen, sondern auch die Möglichkeit, die reichen Kulturen und vielfältige Flora und Fauna Korsikas zu entdecken. Je nach Jahreszeit verändert sich das Landschaftsbild dramatisch, von schneebedeckten Gipfeln im Frühling bis zu sonnenverwöhnten Tälern im Sommer. Für viele ist der GR20 eine Lebensreise, die bleibende Eindrücke und Erinnerungen schafft.
Die wichtigsten Informationen zum GR20 Weitwanderweg auf Korsika auf einen Blick:
Der GR20 erstreckt sich über etwa 180 Kilometer von Nord nach Süd der korsischen Gebirgskette. Die Route nimmt in der Regel 15 bis 16 Tage in Anspruch, abhängig vom individuellen Tempo und den Wetterbedingungen. Vor jeder Wanderung sind aktuelle Wetterberichte und lokale Ratschläge zu prüfen, da plötzliche Wetterumschwünge in den Bergen häufig sind.
Die traditionelle Wandersaison für den GR20 ist von Juni bis September, wenn die Hütten geöffnet und die Schneebedingungen gering sind. Trotzdem sollten Wanderer auch in diesen Monaten für kühle Nächte in den höheren Lagen vorbereitet sein. Der GR20 fordert körperliche Fitness, Erlebnisfreude und ein gewisses Maß an Ausdauer, das sowohl Anfängern als auch erfahrenen Wanderern zugutekommt.
Die 16 Etappen des GR20
1. Etappe: Calenzana – D’Ortu di u Piobbu
Die erste Etappe von Calenzana nach D’Ortu di u Piobbu bietet einen herausfordernden Start mit anstrengenden Anstiegen durch dichte Macchia und karge Berghänge. Der Aufstieg belohnt die Wanderer mit weiten Ausblicken auf die umliegenden Berge und das darunter liegende Tal. Diese Etappe beträgt ungefähr 11 Kilometer und kann zwischen 5 bis 7 Stunden in Anspruch nehmen, je nach Erfahrung und Tempo.
Diese Etappe ist ein perfektes Vorspiel für die kommenden Herausforderungen des GR20 und gibt den Ton für das Abenteuer an. Wanderer sollten genügend Wasser mit sich führen, da die Quellen entlang des Weges saisonabhängig fließen. Auch wenn die Höhenunterschiede einen körperlich fordern, begeistert die neugewonnene Aussicht auf die unberührte Landschaft immer wieder aufs Neue.
2. Etappe: D’Ortu di u Piobbu – Refuge de Carozzu
Von D’Ortu di u Piobbu geht es weiter zur Refuge de Carozzu, eine Strecke voller Abwechslung, die Felsenmeere und dichte Wälder durchquert. Diese Etappe erstreckt sich über etwa 8 Kilometer und erfordert 5 bis 6 Stunden. Trotz der direkten Entfernung verlangt das Gelände technisches Können und Schwindelfreiheit.
Besonders markant ist die Querung eines schwindelerregend gedachten Felsens, der nur mit einer Kette gesichert ist. Diese Etappe zeigt den technischen Anspruch des GR20 und bereitet auf die Herausforderungen der folgenden Tage vor. Am Ende wartet die Schutzhütte Carozzu, eine willkommene Rast mit einfachen Unterkünften und die Möglichkeit, andere Wanderer zu treffen.
3. Etappe: Refuge de Carozzu – Haut Asco/Altore
Diese Etappe wird als eine der schwersten des GR20 angesehen, bringt aber beeindruckende Belohnungen für diejenigen, die sich der Herausforderung stellen. Mit einer Länge von rund 6 Kilometern ist diese Strecke nicht die längste, aber die verschiedenen Geländearten und steilen Anstiege machen sie zu einer anstrengenden und technischen Etappe.
Von Carozzu führt der Weg zum Bergrücken, bevor er sich steil in Richtung der hohen Bergwände von Haut Asco schlängelt. Die Aussicht von oben bietet einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über das umliegende Terrain. Haut Asco, mit seinen Unterkünften und der Möglichkeit zum Essen, ist ein idealer Ort, um sich von den Anstrengungen der Etappe zu erholen und Kräfte für den folgenden Tag zu sammeln.
4. Etappe: Haut Asco/Altore – Vallone
Die vierte Etappe nimmt die Wanderer tief ins Herz des korsischen Gebirges mit, wo raue Gipfel und scharfe Schluchten dominieren. Auf einer Distanz von etwa 9 Kilometern bietet diese Etappe eine Mischung aus anspruchsvollen Anstiegen und aussichtsreichen Bergpfaden. Eine spezielle Herausforderung ist das Überqueren von Geröllfeldern, die hohe Konzentration und Balance erfordern.
Der Weg führt schließlich hinunter in das malerische Tal von Vallone, wo eine rustikale Berghütte und die Möglichkeit, unter freiem Himmel zu campen, auf die Wanderer warten. Hier, in der Stille der Berge, können sich die Wanderer von den Strapazen des Tages erholen und die friedliche Atmosphäre genießen.
5. Etappe: Vallone – Refuge de Ciottulu di i Mori
Die fünfte Etappe führt von Vallone zum Refuge de Ciottulu di i Mori und erstreckt sich etwa über 8 Kilometer. Diese relativ kurze Etappe ist dennoch herausfordernd durch steile Aufstiege und schroffe Berglandschaften. Sie bietet eine Vielzahl von Eindrücken, von beeindruckenden Bergmassiven bis hin zu bewaldeten Hängen und klaren Bergbächen.
Diese Etappe ist berühmt für ihren Anstieg zum Bocca di Foggiale, einem der höchsten Punkte des GR20, von dem aus man atemberaubende Ausblicke auf die korsische Bergwelt genießen kann. Die Hütte Ciottulu di i Mori bietet nicht nur Rast und Verpflegung, sondern auch die Gelegenheit, sich unter begeisterten Wanderern auszutauschen.
6. Etappe: Refuge de Ciottulu di i Mori – Refuge de Manganu
Diese Etappe ist eine der malerischsten Strecken des GR20, die mit etwa 17 Kilometern zu den längeren gehört. Die Wanderung führt durch abwechslungsreiche Landschaften und lässt Wanderer die bezaubernde Flora und Fauna der Region erleben. Die Route ist bekannt für ihre ungewöhnliche Vegetation und Tierwelt, die Einblicke in die Vielfalt Korsikas gibt.
Beginnen Sie Ihre Wanderung früh am Morgen, da die Länge und die anspruchsvollen Abschnitte Geduld und Ausdauer erfordern. Der Tag endet am Refuge de Manganu, wo Sie nach einem langen Tag der Erkundung, die Ruhe und Beschaulichkeit der Berge erleben können. Auch in Manganu sollte die Möglichkeit genutzt werden, bei sternenklarer Nacht in den Himmel zu schauen – ein schier unvergessliches Erlebnis.
7. Etappe: Refuge de Manganu – Refuge de Petra Piana
Diese Etappe führt auf einer Strecke von etwa 9 Kilometern von Manganu nach Petra Piana und präsentiert eine spektakuläre Kulisse aus Bergen und Tälern. Mithilfe von Leitern und Seilen erfolgt der Aufstieg, wobei die landschaftliche Belohnung den Aufwand mehr als wert ist. Während des Aufstiegs und an exponierten Stellen ist Vorsicht erforderlich und Trittsicherheit notwendig.
Der höchste Punkt der Etappe bietet unvergessliche Aussichten auf die alpine Landschaft Korsikas. Der Abstieg führt zu der Schutzhütte Petra Piana, die auf einem Hochplateau gelegen, einen atemberaubenden Blick auf den korsischen Hauptkamm verspricht. Dort ist es nicht nur möglich, zu übernachten, sondern auch das Gefühl von Freiheit und Naturverbundenheit zu erleben.
8. Etappe: Refuge de Petra Piana – Refuge de l’Onda
Von Petra Piana führt die Route zum Refuge de l’Onda über ungefähr 10 Kilometer und bietet einige der spektakulärsten Ausblicke während der gesamten Wanderung. Während dieser Etappe wandern Sie entlang der Berghänge, durch Basen aus Granit und vorbei an klaren Gebirgsbächen. Die geringe Vegetation in höheren Lagen eröffnet dabei weite Blicke über die endlosen Hügel.
Absteigend zur Hütte von L’Onda begegnet man oft zahmen Bergziegen, die neugierig die Wanderer betrachten. Die Herberge selbst fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und bietet, zusätzlich zu einer wohlverdienten Rast, die Möglichkeit, sich mit anderen Reisenden über Erlebnisse und Tipps des GR20 auszutauschen.
9. Etappe: Refuge de l’Onda – Vizzavona
Diese Etappe ist ebenfalls eine der wichtigsten entlang des GR20, da sie Vizzavona erreicht, den geografischen Mittelpunkt der Wanderung. Mit einer Distanz von etwa 14 Kilometern führt der Weg durch reichlich Waldgebiete und vorbei an eindrucksvollen Wasserfällen, die zur Erfrischung und Rast einladen.
Die Etappe ist dafür bekannt, technisch nicht so anspruchsvoll zu sein, und erlaubt es, das Tempo zu variieren. Vizzavona, ein kleiner Ort mit einer Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten und Verpfleggen, bietet sich als ein Ort an, an dem man je nach Zeitplan potenziell einen Ruhetag verbringen kann, um die beeindruckende korsikanische Umgebung zu genießen.
10. Etappe: Vizzavona – Capanelle
Der nächste Abschnitt führt etwa 20 Kilometer von Vizzavona zur Hütte Capanelle und ist geprägt von abwechslungsreichem Wald- und Berggelände. Dieser Teil des Wanderweges wird als gemäßigt angesehen, ist jedoch aufgrund seiner Länge und der Höhenunterschiede nicht zu unterschätzen.
Die Etappe bietet eine wunderbare Möglichkeit, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt Korsikas zu erleben. Oben in Capanelle freuen sich die Wanderer auf die Annehmlichkeiten der Schutzhütte und die Gelegenheit, die spektakuläre Aussicht auf die korsische Bergwelt zu genießen. Wie bei vielen anderen Etappen kann das Wetter für dramatische Ansichten und besondere Wandererlebnisse sorgen.
11. Etappe: Capanelle – Col de Verde
Die elfte Etappe führt von Capanelle zum Col de Verde und umfasst rund 15 Kilometer. Die Route ist abwechslungsreich und bietet eine Kombination aus sanften Anstiegen durch Wälder und weiten Wiesentälern, die leuchtend grün in der Sonne schimmern.
Die Wanderung erfreut sich bei allen Wandergruppen großer Beliebtheit, da sie kürzere und flachere Abschnitte im Vergleich zu den vorherigen Etappen bietet. Die Ankunft im Col de Verde, versehen mit einer gemütlichen Schutzhütte und einem freundlichen Empfang, ist ein willkommener Ankunftspunkt nach einem erlebnisreichen Tag auf den Spuren des GR20.
12. Etappe: Col de Verde – Refuge d’Usciolu
Diese Etappe beginnt am Col de Verde und endet an der Refuge d’Usciolu und deckt eine Distanz von circa 16 Kilometern ab. Der Weg schlängelt sich durch wunderschöne korsische Laubwälder und zunehmend steileres Gelände, das im Laufe des Tages anspruchsvoller wird.
Das Refuge d’Usciolu, das sich auf einem Bergrücken befindet, belohnt die Mühen des Tages mit beeindruckenden Sonnenuntergängen und einem Gefühl von Abgeschiedenheit. Hier fühlen sich Wanderer oft tief verbunden mit der Natur und dem allgemeinen Abenteuergeist, der mit dem GR20 einhergeht.
13. Etappe: Refuge d’Usciolu – Crocce
Auf dem Weg vom Refuge d’Usciolu nach Crocce durchqueren Wanderer ein Terrain, das von weiten Grasfeldern und rauen Berglandschaften geprägt ist. Mit einer Länge von etwa 12 Kilometern zählt diese Strecke zu den kürzeren, jedoch nicht minder anspruchsvollen Etappen. Besonderes Merkmal dieser Wanderung sind die scheinbar endlosen Bögen und Kurven, die die Strecke bietet.
An der Hütte von Crocce angekommen, erwarten die Wanderer simple, aber gastfreundliche Übernachtungsmöglichkeiten. Diese Etappe gibt einen ersten Ausblick auf die südlichen Abschnitte des GR20, bekannt für ihre einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit und kulturellem Reichtum Korsikas.
14. Etappe: Crocce – Refuge d’Asinao
Diese vorletzte Etappe lässt die Wanderer von Crocce zur Refuge d’Asinao reisen und lädt dazu ein, die vielfältige Landschaft Korsikas in ihrer Pracht zu erleben. Über etwa 8 Kilometer hinweg bietet sich auf dieser Strecke eine herrliche Mischung aus Wald und Hochgebirgspassagen.
Die alpine Hütte von Asinao, gelegen auf einem spektakulären Hochplateau, ist der ideale Ort, um nach diesem durchwegs anstrengenden Tag Körper und Geist zu regenerieren. Die goldenen Abendstunden bieten die beste Gelegenheit, die einzigartigen Lichtverhältnisse der korsischen Berge zu erleben und die bevorstehende ultimative Etappe vorzubereiten.
15. Etappe: Refuge d’Asinao – Bavella
Der Weg von Asinao nach Bavella hält eine Vielfalt an Vegetation und Panoramaausblicken bereit. Diese penultimative Etappe verlangt mit etwa 12 Kilometern noch einmal vollen Einsatz, da einige steile Anstiege und schroffe Bergpfade durchschritten werden müssen. Der Mühsal dieser Route steht ein atemberaubender Blick auf die Aiguilles de Bavella gegenüber, eine der markantesten Bergformationen auf Korsika.
Die pittoreske Pass-Siedlung Bavella mit ihren kleinen Hütten bildet den Abschluss eines weiteren anstrengenden Tages. Bavella ist bekannt für seine Kletterrouten und zieht nicht nur Wanderer, sondern weltweit auch Kletterbegeisterte an. Ein ruhiger Abend hier lässt die Eindrücke dieses facettenreichen Tages in entspanntem Ambiente Revue passieren.
16. Etappe: Bavella – Conca
Die finale Etappe des GR20 erstreckt sich von Bavella nach Conca und stellt mit einer Distanz von rund 18 Kilometer den finalen Abschnitt dar, der noch einmal alle Energiereserven abzurufen vermag. Der Weg führt durch die ursprüngliche Korsenlandschaft, mit ihren dichten Wäldern und üppigen Pflanzen, sanft abfallend Richtung Mittelmeer.
In Conca angekommen, endet die Wanderung triumphal, gekennzeichnet von einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit und Erleichterung. Die Wanderer können hier die Erfahrungen und Geschichten ihrer Reise teilen, neue Freundschaften knüpfen und die Schönheit der Umgebung und ihrer Leistungen genießen.
Lust bekommen?
Für viele wird der GR20 schnell mehr als nur ein Trekkingpfad; er wird zur Reise des Lebens. Wer Abenteuerlust und Freude an der Natur hat, wird sich dieser Herausforderung nicht entziehen können. Körperliche Fitness ist essentiell, ebenso wie gründliche Vorbereitung und logistisches Wissen. Viele, die sich dem GR20 stellen, bezeichnen die Wanderung später als prägendes Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.
Ob Sie allein reisen oder in einer Gruppe, der GR20 bietet eine Plattform für Freundschaften und Erinnerungen, die ein Leben lang halten. Sollten Sie abenteuerlustig und bereit für eine der größten Herausforderungen Ihres Lebens sein, packen Sie Ihre Stiefel und machen Sie sich auf den Weg nach Korsika. Der GR20 und all seine Geheimnisse, Abenteuer und das berauschende Gefühl, eins mit der Natur zu sein, warten auf Sie.
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
| Etappe | Start – Ziel | Distanz | Besondere Merkmale |
|---|---|---|---|
| 1. Etappe | Calenzana – D’Ortu di u Piobbu | ca. 11 km | steile Anstiege, spektakuläre Aussichten |
| 5. Etappe | Vallone – Refuge de Ciottulu di i Mori | ca. 8 km | Anstiege zum Bocca di Foggiale |
| 9. Etappe | Refuge de l’Onda – Vizzavona | ca. 14 km | Wasserfälle, Mittellage des GR20 |
| 16. Etappe | Bavella – Conca | ca. 18 km | abschließende Wanderung zur Mittelmeerküste |
>
FAQ
Wie lange braucht man für den GR20?
Der GR20 ist ein berühmter Wanderweg auf der Insel Korsika und erstreckt sich über etwa 180 Kilometer. Die meisten Menschen benötigen für die komplette Wanderung zwischen 12 und 16 Tage, abhängig von der individuellen Fitness, der Geschwindigkeit und den Wetterbedingungen. Einige erfahrene Wanderer schaffen ihn in weniger Zeit, aber es ist wichtig, genug Zeit einzuplanen, um die schwierigen Abschnitte sicher zu bewältigen.
Wie lange dauert GR20?
Der GR20 ist ein berühmter Fernwanderweg auf Korsika. Die gesamte Strecke ist etwa 180 Kilometer lang und gilt als einer der anspruchsvollsten in Europa. Die meisten Wanderer brauchen für die gesamte Tour etwa 15 Tage, wobei dies je nach individuellem Tempo, Wetterbedingungen und körperlicher Fitness variieren kann.
Ist der GR20 auf Korsika ein schwieriger Wanderweg?
Ja, der GR20 auf Korsika gilt als einer der schwierigsten Wanderwege Europas. Er ist etwa 180 Kilometer lang und führt durch anspruchsvolles, bergiges Gelände. Die Wanderung erfordert gute Kondition, Trittsicherheit und Erfahrung im Bergwandern. Die Strecke umfasst steile Anstiege, felsige Abschnitte und oft unvorhersehbare Wetterbedingungen.
Wie viele Tage braucht man für Korsika?
Wie viele Tage du für Korsika einplanen solltest, hängt davon ab, was du dort sehen und erleben möchtest. Für einen ersten Eindruck und um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, sind 5 bis 7 Tage empfehlenswert. Wenn du mehr Zeit hast und die Insel ausführlicher erkunden möchtest, wären 10 bis 14 Tage ideal, um auch abgelegenere Orte zu besuchen und die Natur zu genießen.


